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Über die Korandische Gesellschaft und WirtschaftBearbeiten

Korandias gesamte Gesellschaft bedient sich der Kräfte der Nekromantie. Um das Gesetz „Jeder Bürger hat ein Recht auf Wohlstand“ zu stützen, werden Untote ausgehoben, die die Feldarbeiten verrichten. Auch viele weitere Handwerksarbeiten fallen den seelenlosen Drohnen zu. Die Untoten bilden im Grunde die Arbeiterklasse im Königreich Korandia.

In der korandischen Gesellschaft ist es die Pflicht eines jeden der die Unterstützung Korandias genossen hat, seinen Körper nach dem Tod ebenfalls für Arbeiten zur Verfügung zu stellen. In Siedlungsarmen Gegenden kann dies bedeuten, dass Familien über den Tod hinaus zueinander stehen. Der verstorbene Großvater leistet seinen Dienst auf dem Feld um seine Familie zu versorgen. Diese pflegte ihm im hohen Alter, eine Arbeit die Untote nur mangelhaft umzusetzen vermögen. Dem Familienvater steht die Rolle des Verteilers zu. An einen Gegenstand, dem sogenannten Korax, ist die Kontrolle der Untoten gebunden. Ähnlich einem Schlüssel durch Berührung kann dieser damit Anweisungen an die Arbeiterklasse verteilen. Kor Priester verfügen in dieser Analogie über einen Generalschlüssel. Wie dieser sich auszeichnet ist nicht bekannt, da gefangene Kor Priester augenscheinlich kein solches Artefakt mit sich führten.

Der Vater verteilt und beaufsichtigt die anstehenden Arbeiten. Die Funktion der Mutter liegt lediglich in der Zubereitung der Speisen und der Erziehung der Kinder. Bei Küchenarbeiten bekommt sie in Form von Untoten wieder Hilfe, im Bereich Essenszubereitung vertraut man dem Geschmack Sterblicher, da Untote über kein Geschmacksempfinden verfügen.

Reichtum definiert sich also durch Arbeitsentlastung und Grundversorgung der Handelsrouten. Geld wird dabei nur gebraucht, wenn Güter aus der Ferne von Händlern erworben werden sollen, was dann aber den Begriff Luxus zu Wohlstand macht.

Somit ist der gewöhnliche Bauer oder Bürger nicht unbedingt auf Geld angewiesen. Dennoch kann er dieses durch den Verkauf seiner Untoten an den Staat ( Tote Familienmitglieder liegen im Besitz der Lebenden, außer der König braucht sie) oder durch Dienstleistungen seiner Untoten für die Gemeinde bei Großprojekten einfahren.

Diese Informationen stammen von Anrid Fährmannsfrau. Sie berichtete von dem Leben unter der Herrschaft des modernen Korandiareiches. Sie verkaufte die Informationen für den Erwerb seltener Kräuter die auf gewöhnlichen Handelswegen nicht nach Dazulima eingeführt werden konnten.

Gezeichnet Mandifed, Geschichtsschreiber der Bibliothek von Alenduras, nördliche Bolgarische Furt zum besseren Verständnis der korandischen Kultur, 2009. n.F.

Natal Thandirel

02.Gwaeron 2522 n.H.E. Des 3. Zeitalters

02. Märze 2010 n.F.

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