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KorandiaBearbeiten

Korandia ist ein Begriff, der mehrere Bedeutungen hat. Korandia heißt die Hauptstadt der Korandier (Volksbezeichnung), welche nach dem Glauben "Korandia" benannt wurde. Mit dem Glauben ist die Lehre des Gottkönigs Kor gemeint. Da fremde Völker die Bedrohung der Korandier ausgehend vom Glauben und der Hauptstadt ausgehend sehen, nennt man die Volksgruppe bzw den Feind einfach Korandia.

Die Hauptstadt Korandia liegt in Dazulima. Dazulima selbst trägt auch verschiedene Schreibweisen:
- Dazulima bedeutet im korandischen Volksmund "Land des Ewigen"
- Die Kirche der Erleuchtung beschrieb Dajolimar als Region nördlich der Feldmark.
- Dasulima ist auch eine bekannte Schreibweise, die aus der Nachkriegszeit des Ersten Zeitalters stammt

Geschichte
Im Ersten Zeitalter entwickelte Korandia sich isoliert von den Königreichen Zaronien und Goldagor. Ihre Öffnung führte zum Krieg mit eben diesen Parteien und letztlich zum Untergang des Königreiches Dazulima. Die Stadt Korandia konnte jedoch nicht eingenommen werden und wurde letztlich im sogenannten "Jahrhundertritual" von Zaron und Goldarenpriestern in eine andere Existenzebene verbannt. Dem König Korandias gelang es Brüche in der Barriere zwischen den Welten zu erzeugen und somit zwischen Talosia und Korandia hin und her zu wechseln. Die Stadt selbst konnte nicht zurück geführt werden und die Portale von und nach Korandia beschränken sich auch nur auf ihren Ursprungsort in Dazulima.
Die Belagerung der Kriegsgegner in der Antike wurde auch nach der Verbannung Korandias aufrecht erhalten, so dass der Korandiakönig bei einem der Ausfälle aufgegriffen und gefangen genommen werden konnte. Letztlich gelang es nicht ihn gänzlich auszuschalten und er kehrte nach 2500 Jahren dank der Befreiung durch Schiffbrüchige Abenteurer zurück. Er öffnete einen neuen Bruch in der Barriere und übernahm wieder die Führung, was natürlich zu einem neuen Krieg führte.
Der Krieg mit der Kirche der Erleuchtung entstand 2006 aufgrund der Gegensätze die beide Religionen verinnerlichten. Im Jahr 2008 gelang es Korandia bei seinen Feldzügen das komplette Dazulima zurück zu erobern und sogar die nördliche Feldmark einzunehmen. Der Krieg hält an.

Wohlstand ist das Recht der Lebenden
Gemäß dem Grundsatz, dass jedem Lebenden Wohlstand zugesprochen steht, führen die Korandier eine revolutionäre Lebensweise zutage. In ihrer Gesellschaft werden seelenlose Untote als Sklaven reanimiert, welche die Feldarbeit und auch andere Dienste verrichten. Letztlich werden sie auch als Soldaten eingesetzt. Als Preis für den Wohlstand ohne Zwangsarbeit zu Lebzeiten stellt man seinen seelenlosen Körper dem System zur Verfügung.
Jene die zu Lebzeiten besondere Dienste dem König oder der Religion leisteten, werden mit dem Segen des Darzhûl versehen. Das bedeutet für sie ein ewiges beseeltes Leben. Das natürliche Leben wird durch nekromantische Medizin und Zauber auf eine lange Zeitspanne verlängert und auch nach dem Tod können sie weiter ihre Dienste als Wiedergänger leisten. Es ist bekannt, dass das Leben automatisch endet, sobald ein beseelter Wiedergänger seinen Glauben ablegt.

Gefundene Schriftstücke:Bearbeiten

Korandische Gesellschaft und Wirtschaft

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